Seelsorger

Pfarrer
Sven Teschner

Pfarrbezirk 1 und 2

Wartburgstr. 107
44579 Castrop-Rauxel
Tel. 02305 6997931
sven.teschnerdontospamme@gowaway.evangelisch-cas-nord.de

 

 

Diakon i.A.
Robin Auverkamp

Tel. 02305 6996831
robin.auverkampdontospamme@gowaway.evangelisch-cas-nord.de

Pfarrer
Dominik Kemper

Pfarrbezirk 2 und 3

Büro:
Freiheitstr. 18
44581 Castrop-Rauxel
Tel. 02367 2059007

Das Büro ist wegen des Brandes in der Erlöserkirche im Moment nicht besetzt.

Beckumer Str. 6a
44581 Castrop-Rauxel
Tel. 02367 1840751
dominik.kemperdontospamme@gowaway.evangelisch-cas-nord.de

 

Guten Tag, ich bin der Neue ...

... und ich tauche jetzt öfters auf – kurzum: Mein Name ist Robin Auverkamp und ich verstärke seit dem 1. Januar 2022 das Seelsorgeteam unserer Gemeinde als Diakon in Ausbildung. Im November 2022 werde ich durch die Evangelische Landeskirche von Westfalen in das Amt des Diakons eingesegnet und berufen.

Geboren wurde ich am 15. September 1996 in Datteln und lebe heute in Waltrop, wo ich die Grund- und die weiterführende Schule besucht habe. Schon immer war für mich klar: Du wirst nicht Bauarbeiter, Polizist oder Feuerwehrmann – ich wollte Pastor werden und damit ein Berufsfeld wählen, was im Kinder-und Jugendbereich eher als „uncool“ bezeichnet wird. Gott sei Dank hat mich der starke Glaube immer wieder davor bewahrt, einen anderen Weg einzuschlagen und ebenso gut ist es, dass ich wegen meines Berufswunsches nie verlacht oder schief angeschaut wurde. Der Glaube spielt eine große Rolle in meinem Leben; er hat trotz Krisen und Umorientierungen immer standgehalten und mich nicht enttäuscht. Pastor wurde ich zwar nicht, aber mir wurde das Diakonenamt ans Herz gelegt und so studiere ich seit 2018 an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum Gemeindepädagogik und Diakonie und bereite mich auf das Amt des Diakons vor.

Im 9. Kapitel des Markusevangeliums heißt es „Alle Dinge sind möglich, dem der da glaubt“ – und genauso empfinde ich mein Tun als Christ und Seelsorger. Ich muss keine Berge versetzen können, um große Sprünge zu machen. Allein, dass ich glauben kann und den Glauben aus vollem Herzen und Überzeugung weitertragen möchte, lässt mehr Bewegung entstehen, als man es eigentlich erwarten würde. „Alle Dinge sind möglich, dem der da glaubt“ – nicht aufgeben, einfach weitermachen und vor allem ausprobieren. Wer weiß, wozu es nützlich sein kann.

Wichtig ist: Gemeinsam als eine Gemeinde dran zu sein – an der Sache mit dem Glauben.

Macht ihr mit? Also ich wäre dabei!

Ich freue mich auf unsere Begegnungen und auf eine gute gemeinsame Zeit.

Halleluja